Sie sollten Ihren Mandaten nicht gegen das Bein treten

Im Rahmen der bewilligten Verfahrenskostenhilfe möchte der der Antragsgegner seinen ihm beigeordneten Rechtsanwalt wechseln.

Er trägt hierzu vor, dass ihn sein bisheriger Anwalt in der mündlichen Verhandlung vor dem Familiengericht regelrecht genötigt habe, vorsätzlich falsche Angaben im Rahmen seiner persönlichen Anhörung zu machen. Vor der mündlichen Verhandlung habe sein seinerzeitiger Verfahrensbevollmächtigter auf ihn eingewirkt, dass er das sagen solle, was er, sein seinerzeitiger Verfahrensbevollmächtigter, für richtig halte.

In der mündlichen Verhandlung habe ihn der seinerzeitige Verfahrensbevollmächtigte bei fast jeder Frage der Vorsitzenden unter dem Tisch gegen sein Bein getreten. Die Frage der Vorsitzenden, ob er ein auf einem Lichtbild abgebildetes Goldstück gesehen habe, habe er, der Antragsgegner, wahrheitswidrig auf Veranlassung des seinerzeitigen Verfahrensbevollmächtigten verneint. Als dann das in der Ladungsverfügung des Amtsgerichts vom 11.12 ...

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