Internetbetrug

Internetbetrug umfasst Fälle von Betrug im Rahmen der Kriminalität im Internet. Internetbetrug umschreibt auch Formen von Abzocke, die nicht unter die enge juristische Definition von Betrug fallen.

Der Internetbetrug wird möglich wenn ein deutliches Informationsgefälle zwischen Opfer und Täter besteht. Falls Sie glauben Opfer eines Internetbetruges geworden zu sein, sollten Sie die Polizei einschalten und einen Rechtsanwalt kontaktieren, um Ihre Möglichkeiten prüfen zu lassen. In vielen Fällen gibt es gute Chancen Ihr Geld zurück zu erhalten.

Internetbetrug – Anlagebetrug

Oft beginnt ein Anlagebetrug mit einem Telefonanruf. Ein angeblicher Berater meldet sich bei Ihnen und bietet Ihnen den Kauf von Aktien oder anderen Anlageprodukten zum Vorzugspreis an. Hinter solchen Anrufen stecken oft Betrüger, die aus dem Ausland agieren und mit System vorgehen. > MEHR

Internetbetrug – Phishing

Bei der Betrugsmethode Phishing wird eine gefälschte E-Mail an potentielle Betrugsopfer geschickt. Diese enthält die Information der Hausbank und dass diese darum bittet Daten (PIN, TAN etc.) an die Bank zu übermitteln. Oft wird ein Computerproblem oder eine Sicherheitsüberprüfung vorgeschoben. Die E-Mails und der Internetauftritte der Bank oder Sparkasse werden komplett authentisch nachgebildet. Nachdem die Daten vom Nutzer bei der fingierten Webseite eingegeben worden sind, können die Phishing-Betrüger Gelder von den entsprechenden Konten überweisen.

Internetbetrug – Identitätsdiebstahl

Beim Identitätsdiebstahl werden personenbezogene Daten der gestohlenen Identität missbräuchlich durch Dritte genutzt. Identitätsdiebstahl wird auch als Identitätsbetrug, Identitätsklau oder Identity Theft bezeichnet. Die Diebe haben bei diesem Betrug das Ziel, die Daten der Opfer an interessierte Personen oder Organisationen zu verkaufen oder den Ruf des Inhabers der Identitätsdaten zu schädigen ...

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