IP Kongress zum Know-how Schutz für Unternehmen

2. März 2016

CMS Digital Business

CMS Deutschland lud zum IP-Kongress zum Know-how Schutz für Unternehmen mit dem Thema "Industriespionage und Geheimnisverrat in der digitalen Welt" ein.

Der Schutz von Know-how stellt für Unternehmen im digitalen Zeitalter eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Angriffe drohen durch Dritte von außen genauso wie durch eigene Mitarbeiter.

Die EU hat die Notwendigkeit zum Tätigwerden erkannt und wird voraussichtlich noch in diesem Frühjahr die Richtlinie über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen verabschieden. Für Unternehmen bedeutet das Gesetzesvorhaben ein Überdenken ihres bisherigen Geheimnisschutzes.

IP Kongress: Industriespionage und Geheimnisverrat in der digitalen Welt

Vor diesem Hintergrund hat CMS Deutschland am 24. Februar 2016 seinen diesjährigen IP-Kongress unter das Thema „Industriespionage und Geheimnisverrat in der digitalen Welt″ gestellt. Vor über 50 Unternehmensvertretern informierten im AMANO Grand Central Berlin ein Vertreter der Strafverfolgungsbehörden sowie zahlreiche Experten von CMS über Rechtsfragen rund um den Schutz von Know-how.

Als Keynote-Speaker geladen war Olaf Borries, Kriminaloberkommissar des LKA Berlin und Sachbearbeiter der Fachdienststelle Cybercrime. Eindrücklich berichtete er aus der Praxis von Gefahren für Unternehmen durch Cyberattacken und Angriffen von Innen. Er wies darauf hin, dass bereits 40-50% aller Unternehmen von solchen Angriffen betroffen gewesen seien.

Erstes Panel: Rechte, Know-how und Daten als Asset

Daran anschließend folgte das erste Panel der Experten von CMS Deutschland zum Thema „Rechte, Know-how und Daten als Asset″. Nach einer Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Know-how-Schutzes durch Markus Deck, informierte Prof. Dr. Winfried Bullinger über die Voraussetzungen urheberrechtlichen Schutzes von Unternehmenswissen ...

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