Irreführende Werbung durch Preisangaben

von Simone Staudacher

Werben Unternehmen für ihre Produkte sind verschiedene Anforderungen zu beachten. Unter anderem gibt die Preisangabenverordnung (PAngV) gewisse Vorgaben. Das Oberlandesgericht in Dresden hatte in wettbewerbsrechtlicher Hinsicht zu entscheiden, ob ein Unternehmen in seiner Werbung mit Preisangaben die PAngV eingehalten hatte oder nicht.

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Ein Telekommunikationsunternehmen hatte u.a. online mit Preisen für Telekommunikationsleistungen geworben.

Neben den monatlichen Grundtarifen bestellte der Kunde automatisch auch Zusatzleistungen. Per Fußnote wurde auf die zusätzlich anfallenden Kosten hingewiesen.

Die Verbraucherzentrale Sachsen beanstandete die Werbung, da Kunden für ihren Anschluss mehr zahlen sollten, als in der Werbung versprochen wurde.

In 1. Instanz wurde die Auffassung der Verbraucherzentrale Sachsen bestätigt ...

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