Rezension: Apps und Recht

von Dr. Benjamin Krenberger

Rezension: Apps und Recht

Baumgartner / Ewald, Apps und Recht, 2.Auflage, C.H. Beck 2016

Von RiAG Paul Stich, Evessen

Man könnte denken, dass niemand in dieser Zeit ohne ein Smartphone auskommen kann. Sie sind fast allgegenwärtig: im Bus, in der Bahn, auf den Fußwegen dieser Welt und in Cafés sowieso. Aber nicht nur im privaten Bereich haben die mobilen Endgeräte Einzug gehalten, auch im Business-Bereich werden Smartphones oder aber andere mobile Endgeräte (z.B. Tablets) vermehrt eingesetzt und der Trend scheint so weiter zu gehen.

Es drängt sich dann die Frage des „Warum“ auf. Sicherlich werden Smartphones nicht nur der Telefonfunktion zuliebe so stark frequentiert, sondern weil sie, wie der Name schon sagt, „smart“ sind und durch vielfältige Funktionen uns den Alltag (beruflich oder privat) erleichtern und sogar verschönern. Aber es ist hier nicht das Endgerät selbst, welches den tatsächlichen Mehrwert bringt, es sind die Applikationen oder kurz „Apps“ die das Smartphone erst richtig „smart“ machen.

Dabei scheint es fast keine Rolle zu spielen ob iOS, Android oder Microsoft, es gibt für jedes Betriebssystem, zumeist im eigenen App-Shop, eine Vielzahl von sinnhaften und teilweise auch weniger vielversprechenden Applikationen, die zum Herunterladen bereitgehalten werden.

Dabei gibt es kostenpflichtige Apps, kostenlose Apps und solche, deren Installation kostenlos ist, deren volles Potential aber erst durch kostenpflichtige Ad-Ons oder aber sonstige beim Betrieb der App auftauchende Veränderungs- und Anpassungsmöglichkeiten angepasst werden können.

Neben den App-Shops gibt es aber auch, und auch hier steigen die Angebotszahlen beträchtlich, Applikationen, die über Drittanbieter direkt, meistens von deren Homepage, bezogen und heruntergeladen werden können ...

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