Hund im Wald ausgesetzt - Tierhalter zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt

Amtsgericht Osnabrück Hund im Wald ausgesetzt - Tierhalter zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt Das Amtsgericht Osnabrück zwei Tierhalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz jeweils zu einer Geldstrafe von 800 bzw. 600 € verurteilt. Die beiden hatten die Mischlingshündin "Charlotte" in einem Wald ausgesetzt und dazu an einen Baum gebunden, so dass der Hund sich weder hinlegen noch Wasser aufnehmen konnte.

Den Tierhaltern vorgeworfen worden, in einem Waldstück in Osnabrück-Atter die Mischlingshündin "Charlotte" ausgesetzt zu haben. Dazu banden sie die völlig verängstigte Hündin mit einem Kettenhalsband mit einer Würgevorrichtung hoch an einem Baum an, so dass sie sich weder hinlegen noch Wasser aufnehmen konnte. Die hungrige und durstige Hündin musste mindestens eine Stunde leiden. Sie erlitt erhebliche Schmerzen und ist durch das Aussetzen noch immer traumatisiert.

Das Kettenhalsband zog sich bei zu viel Bewegung selbst zu, so dass die Gefahr bestand, dass sich das Tier selbst stranguliet ...

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