Neue Bettelbriefe – Debcon gibt immer noch nicht auf

von Peter Ratzka

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft wir über die (bislang vergeblichen) Versuche der Inkasso-Firma Debcon, unseren Mandanten Geld aus der Tasche zu ziehen, berichtet haben. Es geht dabei um angebliche Forderungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen.

Das Schema sei an einem Beispielfall erklärt: Die Kanzlei Negele Zimmel pp. mahnte eine Mandanten im Jahre 2010 wegen einer Urheberrechtsverletzung aus dem gleichen Jahr ab. Nachdem wir mandatiert wurden, erfolgte die Zurückweisung der Forderungen. Die Kanzlei hatte dann irgendwann offenbar die Sache an die Debcon abgegeben. Die sendet nun in schöner Regelmäßigkeit Forderungsschreiben, Sonderangebote, lyrische Meisterwerke und in seltenen Fällen auch mal Mahnbescheide. Hier finden Sie unsere Berichte dazu. Zwischenzeitlich ist mindestens hinsichtlich der Kosten der Abmahnung unstreitig Verjährung eingetreten.

Die Debcon meint nun, die Ansprüche auf Lizenzschadensersatz würden erst binnen 10 Jahren verjähren ...

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