7 Gründe für den Einsatz juristischer Schaubilder

von Nicola Pridik

Während es in anderen Fachgebieten üblich ist, Informationen auch visuell aufzubereiten, sind juristische Publikationen seit jeher für ihre Textwüsten bekannt. Dabei bietet sich das Recht mit seinen Strukturen, Systematiken und Verfahren geradezu für eine visuelle Darstellung an. Doch nicht nur das. Auch darüber hinaus gibt es gute Gründe, juristische Schaubilder einzusetzen.

Was sind juristische Schaubilder? Juristische Schaubilder kombinieren Text-, Form- und Bildelemente mit dem Ziel, rechtliche Informationen strukturiert und anschaulich darzustellen. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Linktipps unter diesem Artikel. 1. Juristische Schaubilder sind Blickfänger

Unsere Augen halten bei der Suche nach Informationen im Internet oder in Printpublikationen unbewusst oder auch bewusst stets Ausschau nach einem ansprechenden Layout, knackigen Überschriften und kurzen, leicht konsumierbaren Absätzen. Darüber hinaus freuen sie sich über Bilder. Visuelle Anker bieten Orientierung und motivieren dazu, sich mit den Inhalten zu befassen. Dabei bieten Schaubilder im Vergleich zu Fotos den Vorteil, dass sie nicht nur der Illustration dienen, sondern außerdem Inhalte veranschaulichen, also einen echten Mehrwert liefern.

2. Juristische Schaubilder tragen zum Verständnis bei

Ein Text kann Strukturen, Abläufe oder Personenkonstellationen nur linear beschreiben. Schaubilder dagegen machen diese sichtbar. Der Betrachter kann also ohne Weiteres wahrnehmen, in welchem Verhältnis Informationen, Personen oder Ereignisse zueinander stehen. Das hilft ihm, die veranschaulichten Inhalte zu verstehen.

3. Juristische Schaubilder fördern die schnelle Aufnahme von Informationen

Schaubilder können auch komplexe Strukturen visualisieren ...

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