„Der will doch nur spielen…“

von Thorsten Blaufelder

Feb 19

Auch wenn ein Hund nach dem Ableinen „nur spielen“ will und sich in der Hundeleine eines anderen Vierbeiners verfängt, muss der Hundehalter bei Schäden Schadenersatz leisten. Denn es liegt grundsätzlich allein im Verantwortungsbereich des jeweiligen Tierhalters, wie sein eigener Hund im Falle des Ableinens reagiert, entschied das Landgericht Köln in einem am Donnerstag, 11.02.2016, bekanntgegebenen Urteil (AZ: 13 S 79/15).

Damit muss der Halter eines Labrador-Hundes für einen von seinem Tier verursachten Schaden haften. Bei einem Spaziergang trafen sie auf einen Jack-Russell-Terrier und dessen Herrchen. Das freudige Aufeinandertreffen sollte mit dem Ableinen belohnt werden ...

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