Werbung für Tee mit gesundheitsbezogenen Angaben: Wettbewerbszentrale rät Teehandelsunternehmen und Anbietern von Tee zur Vorsicht

von Frank Gerhard

Blog der Anwaltskanzlei RBB & Partner GbR

Bei der Wettbewerbszentrale gehen in letzter Zeit vermehrt Beschwerden über die Bewerbung von Tee mit gesundheitsbezogenen aber auch krankheitsbezogenen Angaben ein. Die Anbieter der Tees bewerben ihre Produkte im Internet mit zahlreichen nicht zugelassenen und wissenschaftlich nicht hinreichend gesicherten Angaben.

Vor diesem Hintergrund war die Wettbewerbszentrale gezwungen, die nachfolgenden Aussagen zu beanstanden:

„Beseitigen giftiger Substanzen; seine Antioxidantien sollen beim Neutralisieren freier Radikaler helfen, das Immunsystem stärken und so beim Entgiften unterstützen“ (für einen Detox-Tee),

„Verlangsamung des Alterungsprozesses; Linderung von Sonnenbrand; enthält Flavonoide, die das böse Treiben der so genannten freien Radikale wirksam unterbinden soll“ (für einen Rooibos-Tee),

„Hilft Sportlern im Kampf gegen den Muskelkater und kann den Muskelaufbau fördern“ (für einen Matcha-Tee),

„Ist für seine blutdrucksenkende und nervenberuhigende Wirkung bekannt.

Außerdem soll er die Konzentrationsfähigkeit fördern“ (für schwarzen Tee)

„Dabei wirkt der Tee vorbeugend gegen Krankheiten und sollte somit während der gesamten kalten Jahreszeit getrunken werden. Solltest du schon erkrankt sein, helfen leider auch nur Ruhe, Entspannung und der Rat eines Arztes“ (für einen Ingwertee) ...

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