Sanduhr zum Parken: "Genial einfach" oder Schildbürgerstreich?

von Carsten Krumm

Gerade läuft durch die Presse, dass eine Stadt in NRW plant, Sanduhren zur Parkraumbewirtschaftung einzusetzen. In Kirchheim gibt es so etwas schon. Klingt gut: Statt ein Parkticket zu lösen, soll ermöglicht werden, eine Sanduhr zu kaufen, die 8 Minuten läuft und freies Parken ermöglicht. Eigentlich eine echt bürgerfreundliche Idee: Kurz beim Buchhändler ein Buch abholen oder bei Bekannten in der Stadt einen Brief einwerfen - alles ohne zu zahlen und ohne Aufwand.

Aber: Da kann man sich schon denken, dass manch ein findiger Fahrzeugbesitzer den Sand anfeuchten wird, anderen Sand einfüllt oder vielleicht auch andere (Sand-)Uhren in sein Fahrzeug legt ...

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