Wann du deine Prüfung lieber abmelden und schieben solltest

Du schaffst es nicht.

Du sitzt unmotiviert vor deiner Zusammenfassung und lernst für die nächste Prüfung. Aber du kommst nicht weiter. Du verstehst nur Bahnhof, der Stoff nervt und die Zeit reicht nicht.

Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem du dich fragst: „Soll ich die Prüfung nicht einfach abmelden? Nur dieses eine Mal?“

Ich kenne diese Situation. Und diese Situation ist scheiße. Denn sie ist trügerisch.

Trügerisch, weil du bei jeder Klausurvorbereitung, vor jeder Prüfung, mehr oder weniger überfordert sein wirst und dich fragst, ob du der Aufgabe gewachsen bist.

Du zweifelst also. Aber Zweifeln gehört zum Studieren dazu. Wir alle zweifeln, vergleichen uns mit anderen, finden uns nicht gut genug. Aber dieses Hinterfragen darf dich nicht bremsen. Nur weil du zweifelst, darfst du deine Klausur nicht abmelden. Du musst dich durchbeißen.

Doch es gibt Situationen, in denen Durchbeißen nur Energieverschwendung ist. Dann ist es schlauer von dir, wenn du aufgibst und deine Prüfung abmeldest.

Denn manchmal macht es einfach keinen Sinn, die Klausur mitzuschreiben und mit offenen Augen ins Verderben zu rennen. Und genau dann solltest du die Reißleine ziehen und deine Prüfung lieber abmelden.

In diesem Artikel zeige ich dir, wann du deine Klausur schieben solltest und wie du das am besten anstellen kannst.

Wann du deine Prüfung NICHT abmelden solltest

Eine Prüfungsabmeldung ist keine kleine Sache, sondern eine wichtige Entscheidung in deinem Studium. Darum müssen wir uns zuerst ansehen, wann du deine Prüfung nicht abmelden solltest.

Du darfst an dieser Stelle auf gar keinen Fall den Fehler machen und deine Prüfung leichtfertig abmelden. Damit verlierst du nämlich nicht nur Zeit, sondern setzt dich zu einem späteren Zeitpunkt in deinem Studium enorm unter Druck ...

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