Arbeitgeber darf Browserverlauf von Mitarbeitern kontrollieren

Ein paar private Klicks im Internet können zur Kündigung führen. Wer während der Arbeitszeit unerlaubt neue Schuhe bestellt oder bei Facebook surft ansieht, riskiert seinen Job. Das ist nicht neu. Jedoch darf der Arbeitgeber unter Umständen den Browserverlauf seiner Mitarbeiter kontrollieren und entsprechend auszuwerten. Das hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden (Urteil vom 14. Januar 2016, Az. 5 Sa 657/15) und somit die außerordentliche Kündigung eines Arbeitnehmers bestätigt. Der Volltext der Entscheidung liegt uns noch nicht vor. In dem zugrunde liegenden Fall stand dem Mitarbeiter ein Dienstrechner für die Berufsausübung zur Verfügung ...Zum vollständigen Artikel


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