Bildvokabeln für den juristischen Alltag – Teil 1: Gesetzbuch

von Nicola Pridik

12. Februar 2016 von Nicola Pridik Kommentar verfassen

Bildvokabeln für den juristischen Alltag – Teil 1: Gesetzbuch

Begriffe mit Bildern zu veranschaulichen, ist für Juristen ungewohnt. Das sollte sich schleunigst ändern, denn die meisten Menschen brauchen Bilder, um Inhalten ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sie zu verstehen und zu behalten. Was also tun? Für den Anfang schlage ich vor: Schnappen Sie sich Stift und Papier und zeichnen Sie doch einfach mal was. Vielleicht neigen Sie ohnehin dazu, beim Telefonieren oder in einer langweiligen Besprechung die Kästchen auf einem Blatt Papier auszumalen. Das geht auch kreativer. Sie könnten z. B. zur Abwechslung mal ein Gesetzbuch zeichnen. Wie das geht, zeige ich Ihnen Schritt für Schritt in diesem Artikel. Zeichentalent brauchen Sie dafür übrigens nicht, nur ein bisschen Übung.

Lernen Sie die visuelle Sprache

Begriffe in einfacher Art und Weise zu visualisieren, macht nicht nur Spaß, sondern hat überdies einen Sinn: Wenn Sie nämlich einige Bildvokabeln beherrschen, die in Ihrem Alltag häufig vorkommen, werden Sie auch routinierter und mutiger im Gebrauch der visuellen Sprache. Die Chancen stehen gut, dass Ihre Notizen auf dem Flipchart, der Tafel oder einem Blatt Papier dann irgendwann nicht mehr nur Text enthalten, sondern auch Bilder – ein echter Gewinn, wenn Sie mich fragen.

Um Ihnen den Einstieg in die Welt der visuellen Sprache ein bisschen zu erleichtern, begleite ich Sie in den nächsten Wochen mit ein paar Zeichentipps ...

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