AG Bad Homburg v.d.H. verurteilt Generali Versicherung AG zur Zahlung restlicher, vorgerichtlich gekürzter Sachverständigenkosten mit Urteil vom 9.10.2015 – 2 C 863/15 (22) -.

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leserinnen und -Leser,

von Hamburg geht es weiter nach Bad Homburg. Nachstehend veröffentlichen wir für Euch hier ein Urteil des Amtsgerichts Bad Homburg vor der Höhe zu den restlichen Sachverständigenkosten gegen die Generali Versicherung. Die Begründung des zuständigen Amtsrichters der 2. Zivilabteilung des AG Bad Homburg v.d.H. ist zwar kurz, liest sich unserer Meinung nach aber etwas „eckig“, ist im Wesentlichen jedoch korrekt. Lest selbst und gebt Eure sachlichen Kommentare ab.

Viele Grüße Willi Wacker

Amtsgericht Bad Homburg v. d. H. Verkündet am 09.10.2015 Aktenzeichen: 2 C 603/15 (22)

Im Namen des Volkes Urteil

In dem Rechtsstreit

… ,

Kläger

gegen

Generali Versicherung AG, ges. vertr. d. d. Vorstand, Adenauerring 7, 81737 München,

Beklagte

hat das Amtsgericht Bad Homburg v. d. H. durch den Richter am Amtsgericht S. aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 09.10.2015 für Recht erkannt:

1. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger € 60,10 nebst Zinsen in Höhe von 5 % hieraus seit dem 20.12.2015 zu zahlen.

2. Die Beklagte trägt die Kosten.

3. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

G r ü n d e :

Die Beklagte muss weiteren Schadensersatz zahlen, §§ 823 Abs. 1, 249 BGB mit § 115 VVG ...

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