Einbruchsserie durch DNA-Spuren an Würstchen geklärt

von Andreas Stephan

Einem 45-jährigen mutmaßlichen Serieneinbrecher wurde es zum Verhängnis, dass er es bei einem seiner zahlreichen Wohnungseinbrüche nicht lassen konnte, am Tatort Würstchen anzubeißen und etwas zu trinken. Durch die an den Lebensmitteln gesicherten DNA-Spuren konnte der Täter identifiziert und ein Zusammenhang zu weiteren Einbrüchen hergestellt werden.

Im November 2015 haben Beamte der Kriminalpolizei Montabaur (Rheinland-Pfalz) einen 45-jährigen Rumänen festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen, zahlreiche Wohnungseinbrüche im dortigen Umkreis begangen zu haben. Als er von den Polizisten geschnappt wurde, befand er sich gerade in einem abgelegenen, unbewohnten Wochenendhaus, welches er als Versteck nutzte.

Der Täter hatte sich bei seinen zahlreichen Wohnungseinbrüchen auch mehrmals großzügig im Kühlschrank bedient. Genau dieses Verhalten wurde ihm später noch zum Verhängnis ...

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