Luftpost von London nach München: 24 Tage

von Bernhard Schmeilzl

Eine weitere Glanzleistung der Royal Mail Ihrer Majestät!

Meine Mandanten fragen mich oft, ob es denn wirklich sein muss, dass wir Dokumente für satte 50 Euro per Kurier nach oder aus England versenden. Unser heutiger Posteingang liefert mal wieder ein schönes Beispiel dafür, warum das die bessere Wahl ist (hier noch weitere Gründe): Das Nachlassgericht London schickt uns endlich den vom Mandanten sehnlich erwarteten englischen Erbschein. Poststempel 11. Januar (zur Erinnerung, da war gerade David Bowie gestorben), Eingang bei uns am 4. Februar. Besonders lustig ist der Stempel: “Missent to Taipeh”. Der Erbschein machte also einen kurzen Abstecher in den fernen Osten. Sei ihm gegönnt. Erinnert mich daran, dass ich Jule Verne’s “In 80 Tagen um die Welt” mal wieder lesen sollte. Und nein, das ist keine absolute Ausnahme ...

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