Schusters Kinder - oder das Berufsrecht der Rechtsanwälte



Zum wiederholten Male hat das Bundesverfassungsgericht eine berufsrechtliche Vorschrift der Rechtsanwälte wegen Verstosses gegen Art 12 Abs. 1 GG für nichtig erklärt. Es ging um das Verbot, dass sich Rechtsanwälte nicht mit Ärzten und Apothekern zur gemeinsamen Berufsausübung in einer Partnerschaftsgesellschaft zusammen schließen dürfen.



Bundesverfassungsgericht -Pressestelle-

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Verbot der Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mit Ärzten und Apothekern ist verfassungswidrig Pressemitteilung Nr. 6/2016 vom 2. Februar 2016


Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.

Hierzu lautet der Kurztext:

§ 59a Abs. 1 Satz 1 der Bundesrechtsanwaltsordnung ist insoweit verfassungswidrig und nichtig, als er Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten verbietet, sich mit Ärztinnen und Ärzten sowie mit Apothekerinnen und Apothekern zur gemeinschaftlichen Berufsausübung in einer Partnerschaftsgesellschaft zu verbinden ...

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