9 Fehler beim Lernen, die dir in der Klausur das Genick brechen

Ich weiß, was du letzte Nacht getan hast.

Du hast gelernt.

Denn bald ist es so weit und deine nächste Klausur steht an.

Damit alles gut läuft und du deine Prüfung auch ja gut hinter dich bringst, steht jetzt vor allem eine Sache auf deinem Tagesplan: Lernen.

Du stehst früh auf und setzt dich an deinen Schreibtisch. Schnell noch einen Kaffee oder Tee gemacht und los geht’s. Du arbeitest dich durch deine Unterlagen und wiederholst in Rekordzeit den gesamten Stoff aus dem letzten Semester.

Den ganzen Tag. Bis spät in die Nacht. So lange, bis alle Klausuren geschrieben und hoffentlich bestanden sind.

Es ist in jedem Semester das Gleiche. An der Uni stopfen wir haufenweise Informationen und Fachinhalte in unsere Köpfe, um den ganzen Kram bei der nächsten Prüfung dann hervorzuholen und mi einer guten Note zu abzuschneiden.

Dieses Spielchen ist nicht immer sinnvoll und manchmal frustrierend. Aber wir spielen mit. Es geht schließlich um unseren Abschluss.

Doch auf dem Weg zum perfekten Klausurergebnis kannst du viele Fehler machen.

Diese 9 Fehler solltest du beim Lernen vermeiden:

In diesem Artikel habe ich ein paar Tipps für dich gesammelt, damit du deine Prüfungsvorbereitung richtig angehst und bei deiner nächsten Klausur nicht in Schwierigkeiten gerätst.

Hier kommen 9 Fehler beim Lernen, die du besser nicht machst – es könnten deine Letzten sein!

Fehler #1: Du lernst nur auswendig

Für viele Studentinnen und Studenten bedeutet „lernen“ in der Klausurvorbereitung nichts anderes als „auswendig lernen“. Der Stoff wird zusammengefasst und dann Wort für Wort wiederholt bis alles perfekt abgespeichert ist.

Besonders dann, wenn es zeitlich eng wird oder die Inhalte nicht komplett verstanden werden, ist dieses Vorgehen weit verbreitet ...

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