RA-Micro: Das Elend begann mit dem Update

Im August 2014 haben wir umgestellt – von der DATEV-Software auf RA-Micro. Unsere Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht. Erst nach umfangreichen Recherchen und dem Studium zahlreicher Erfahrungsberichte haben wir uns die Berliner Software-Schmiede ausgesucht.

Folgende essentialia negotii waren entscheidend:

Zukunftssicherheit. Wir wollten keinen „kleinen, aber feinen“ Entwickler, der zwar flexibler arbeiten kann als so ein Dickschiff. Aber wie es eben so ist im Leben: Die weite Verbreitung der Software und die Größe des Unternehmens sind Hinweise darauf, daß ich meinen Ruhestand noch vor dem Aus dieser Software erleben werde.

Elektronische Akte. Da wir weitestgehend auf Papier verzichten, brauchen wir ein perfektes Handling unserer digitalisierten Akten. Und zwar sowohl auf unseren Kanzlei-Rechnern, als auch auf den mobilen Geräten.

WebAkte. Fast alle unsere Mandanten nutzen die WebAkte. Deswegen war die Verbindung zwischen der Kanzleisoftware und der WebAkte ein ganz entscheidendes Kriterium. RA-Micro hat die Features der WebAkte fast optimal integriert.

Konvertierung. Die Datenkonvertierung von einer Kanzleitsoftware stellt keinen Anbieter vor größere Probleme. Die Verknüpfung der Daten in der DATEV-Datenbank mit der WebAkte war die Schwierigkeit. Über 1.000 Akten mußten unter Beibehaltung der Verknüpfung in die Datenbank von RA-Micro übertragen werden. Das war ein Kraftakt, deren Bewältigung uns garantiert wurde.

Bedienung. Ein weiteres Kriterium ist die Kompetenz der Mitarbeiterinnen. Die meisten ReFa kennen RA-Micro aus ihrer Ausbildung, müssen also nicht erst von uns in das Progamm eingearbeitet werden.

Entwicklung ...

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