1,0ng/ml THC im Blut reicht für fehlendes Trennungsvermögen

von Peter Ratzka

Im Gegensatz zur Verwendung anderer Drogen führt der Konsum von Cannabis außerhalb des Straßenverkehrs nicht zwingend zum Entzug der Fahrerlaubnis oder zu Zweifeln an der Fahreignung. Dies ist nur dann der Fall, wenn anzunehmen ist, dass der Betroffene den Drogenkonsum und die Teilnahme am Straßenverkehr nicht hinreichend trennen kann, es also zu befürchten ist, dass er auch unter Cannabis-Einfluss ein Kraftfahrzeug fahren wird. Dieses “Trennungsvermögen” wird dem Betroffenen nach der überwiegenden Rechtsprechnung bislang ab einer THC-Konzentration von 1,0ng/ml im Blutserum abgesprochen ...

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