Klausurvorbereitung: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du mit dem Lernen anfängst

Na, lernst du schon für deine nächste Klausur?

Wenn die Prüfungsphase gefährlich näher rückt, stürzen sich viele Studentinnen und Studenten in die Arbeit und fangen panisch an zu lernen.

Lernunterlagen sortieren, Zusammenfassungen schreiben und Nächte lang durcharbeiten, bis alle Inhalte sitzen. So läuft die klassische Klausurvorbereitung: Hauptsache viele Informationen in kürzester Zeit in den Kopf kriegen!

Ich weiß, dass du in besonders stressigen Zeiten mit vielen Klausuren im Tages- oder Wochenrhythmus keine andere Wahl hast. Aber richtig vielversprechend ist dieses Vorgehen nicht und besonders glücklich gehst du aus diesen Lernphasen auch nicht hervor.

Deswegen möchte ich dir jetzt zeigen, wie du deine nächste Klausurvorbereitung besser organisieren kannst und nebenbei auch noch erfolgreicher wirst.

Nicht einfach drauf los lernen

Deine Prüfungen stehen an und es wartet eine Menge Arbeit auf dich. Ich weiß.

Hunderte Seiten Skript, genauso viele Vorlesungsfolien, Mitschriften und Übungsunterlagen. Wenn du das alles schaffen willst, musst du dringend anfangen und lernen was das Zeug hält.

Aber eine Sache darfst du jetzt bitte nicht tun: Einfach drauf los lernen.

Tu es nicht. Stürz dich nicht voller Hektik und Tatendrang auf deine Unterlagen und fang kopflos an den ganzen Kram durchzuarbeiten. Damit verschwendest du Energie und lernst orientierungslos vor dich hin.

Nimm dir stattdessen eine halbe Stunde Zeit und mach dir Gedanken darüber, wie du deine Vorbereitung sinnvoll angehen kannst.

Wenn du nur einen Bruchteil deiner Zeit in die Planung investierst, wird deine ganze Klausurvorbereitung deutlich produktiver und deine Leistungsfähigkeit steigt erkennbar an ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK