Schülerstreit: Nach dem Unterricht gabs Schläge

Nach dem Unterricht gabs Schläge Zwischen zwei Schülern kam es während einer Arbeitsgemeinschaft zu einer verbalen Auseinandersetzung, die nach der Schulstunde damit endete, dass der eine dem anderen mit einem Besenstiel auf den Oberschenkel schlug. Der verletzte Sechstklässler verlangt Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro.


Der Sachverhalt
Zwei Hauptschüler gerieten während einer Arbeitsgemeinschaft in Streit. Nach dem Unterricht gab es eine Rangelei, bei der der Schüler der 9. Klasse den Schüler der 6. Klasse mit einem Besenstiel auf den Oberschenkel schlug. Der klagende Sechstklässler erlitt dadurch Prellungen an Unterarm und Oberschenkel. Dafür verlangt er Schmerzensgeld. Strafverfahren eingeleitet

Wegen des Vorfalls wurde von der Polizei ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft sollte ein Täter-Opfer-Ausgleich herbeigeführt werden, jedoch hatten weder der verletzte Kläger noch dessen Mutter ein Interesse an dem Ausgleich. Der Beklagte und sein Vater hingegen hatten Bereitschaft dazu gezeigt.

Schüler verlangt Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro

Der Kläger verlangte von dem Beklagten dann über seinen Anwalt Schmerzensgeld in Höhe von 1000 Euro. Der Beklagte weigerte sich zu zahlen. Daraufhin erhob der Kläger vor dem Amtsgericht München Klage ...

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