Die perfekte Morgenroutine für deinen Klausurtag

Piep. Piep. Piep.

Dein Wecker klingelt. Du drückst die Snooze-Taste und drehst dich nochmal um. Nach ein paar Minuten reißt du die Augen wieder auf und sitzt senkrecht im Bett.

Heute ist ja Klausur!

Schnell aufstehen, anziehen, ab ins Bad. Noch schnell einen Kaffee trinken, sich die Zunge verbrennen, fluchen und dann nichts wie los, damit du nicht zu spät zur Prüfung kommst.

Erkennst du dich hier wieder?

Ganz ehrlich: Ich habe das mehrere Semester lang so gemacht. Vor meinen Prüfungen habe ich bis mitten in die Nacht gelernt, um dann am nächsten Morgen müde aufzustehen und auf den letzten Drücker das Haus zu verlassen.

Rückwirkend betrachtet war diese Morgenroutine ganz schön dämlich.

Denn viel schlechter als oben beschrieben kannst du nicht in den Tag starten. Stress pur. Und an Tagen, an denen du eine Prüfung hast, musst du eigentlich jedes Prozent an Leistungsfähigkeit und Motivation mitnehmen, was du kriegen kannst.

Darum zeige ich dir jetzt, wie du einen Klausurtag perfekt startest und welche Gewohnheiten dafür sorgen, dass du später deine beste Performance in der Prüfung abrufen kannst.

Warum du eine starke Morgenroutine brauchst

Am Morgen, oder besser gesagt nach dem Aufstehen, stellst du durch deine ersten Schritte die Weichen für den restlichen Tag.

Entweder startest du aktiv und motiviert und gehst dann mit viel Energie deine Aufgaben an oder du beginnst gestresst und schlecht gelaunt und hetzt dich von Termin zu Termin.

Es sind also deine Gewohnheiten, die darüber entscheiden, wie dein Tag läuft. Und an Tagen, an denen eine wichtige Prüfung bei dir ansteht, entscheidet deine Morgenroutine mit, wie erfolgreich du in dieser Prüfung abschneidest ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK