Big Data – was denken die Menschen in Europa?

von Daniela Windelband

Das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation hat im August/September 2015 eine Big Data Studie in acht europäischen Ländern mit über 8000 Befragten durchgeführt.

Die Studie kommt zu sieben Kernergebnissen:

1. „Bürger stehen Big Data skeptisch gegenüber“

Big Data, eher ein persönlicher Vorteil, oder doch eher ein Nachteil? Positiv wird Big Data von weniger als einem Drittel der Befragten gesehen, mehr als 50% schätzen die persönlichen Nachteile größer ein. Deutsche sind sogar noch skeptischer. Für 62% der Befragten wiegen die Nachteile schwerer.

2. „Wenig Vertrauen der Nutzer im Hinblick auf die Verwendung persönlicher Daten durch Unternehmen und Staat“

Meinen Sie zu wissen, wer alles Ihre persönlichen Daten speichert? Dann gehören Sie zu dem kleinen Teil von 20% der diese Frage bejahte. Das Vertrauen in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ist eher gering, aber es sind deutliche Sektorunterschiede festzustellen. Gesundheitseinrichtungen, Banken und der eigene Arbeitgeber kommen am besten weg.

3. „AGB sind unbeliebte Informationsquellen im Hinblick auf die Verwendung der Nutzerdaten“

Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, bevor Sie eine App installieren? Nein? Willkommen im Club. Nur 12% der Befragten informieren sich auf diesem Weg über den Umgang mit ihren Daten.

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