Land haftet für Urheberrechtsverstoß eines Lehrers im Internet

Ein Lehrer, der für das Fachangebot seiner Schule im Internet -wirbt, handelt in Ausübung seines öffentlichen Amtes. Verletzt er mit der Werbung die Urheberrechte von Dritten, ist das jeweilige Land als Anstellungskörperschaft für den Verstoß verantwortlich. Das entschied nun das Oberlandesgericht Celle (Beschluss vom 9. November 2015, Az. 13 U 95/15). Der Fall Ein Gymnasium aus Niedersachen veröffentlichte auf seiner Website Werbung für das in der Schule angebotene Fremdsprachenprogramm. Geschmückt wurde der Bericht mit einem Foto eines Fotografen – ohne vorher seine Erlaubnis zur Nutzung erhalten zu haben ...Zum vollständigen Artikel


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