Abweichende finanzgerichtliche Urteile – und die Einheitlichkeit der Rechtsprechung

2. Die Einheitlichkeit einer ständigen höchst- und instanzlichen Rechtsprechung bedarf keiner Sicherung durch eine weitere Entscheidung des Bundesfinanzhofs, wenn diese Rechtsprechung nur zehn Jahre zuvor durch eine vereinzelt gebliebene Entscheidung eines Finanzgerichts eines Finanzgerichts in Frage gestellt worden ist.

Die Revision ist in diesem Fall nicht zugelassen, weil die Voraussetzungen von § 115 Abs. 2 FGO nicht erfüllt sind.

Insoweit liegt kein § 115 Abs. 2 Nr. 2, 2. Alt ...

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