Wenn’s brennt, wird zwangsweise ernannt und vom Arbeitsplatz weg losgerannt….

von Liz Collet

Kleines Brainjogging zur Kaffeepause für Arbeits- und Verwaltungsrechtsanwälte?

Jeder verlässt sich darauf, dass rechtzeitig die Feuerwehr zur Stelle ist, wenn’s brennt – oder sonst not tut bei einer der vielen Aufgaben, die Feuerwehren erfüllen. Viele in Form der Freiwilligen Feuerwehren der zahlreichen Gemeinden nicht nur in Bayern.

Nachwuchs und Einsatzbereitschaft auch im nicht hoch genug zu schätzendem und anzuerkennendem Ehrenamt ist auch mit den 7.686 Freiwilligen Feuerwehren allein in Bayern ohne Frage unverzichtbar, um den Brandschutz und Brandbekämpfung sicherzustellen neben den vielen anderen Einsatzgründen.

Das ist umso wichtiger, als Freiwillige Feuerwehren ohnehin einen erheblichen Anteil dieser Aufgaben übernehmen neben oder auch anstelle der Berufsfeuerwehren, die diese Aufgaben nicht (mehr) hinreichend erfüllen könnten und weil Berufsfeuerwehren grundsätzlich subsidiär bestehen und aufzustellen sind, wenn die Aufgaben nicht durch Freiwillige Feuerwehren erfüllt werden können.

Bereits an anderer Stelle hatte ich das thematisiert, als PLUSMINUS unter dem Titel “Lebensgefahr durch Sparziel der Kommunen” sich der Frage gewidmet hat, ob und welche Einsparungen der Kommunen bei den jeweiligen Berufsfeuerwehren zur Risikoerhöhung im Brandschutz im Fall der Fälle führe ...

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