Prozesslandschaft in der Anwaltskanzlei

Bevor es hier zu Missverständnissen kommt, ich werde mich in diesem und den Folgeartikeln immer dann, wenn von „Prozess“ gesprochen wird, mit dem Geschäfts- oder auch Arbeitsprozess genannt, beschäftigen. Die Prozesse im anwaltlichen Sinne bleiben Ihnen überlassen.

Was versteht man also unter einem Geschäftsprozess?
Fischermanns (Praxishandbuch Prozessmanagement S. 12) definiert ihn folgendermaßen:

Ein Prozess ist eine Struktur, deren Elemente Aufgaben, Aufgabenträger, Sachmittel und Informationen sind, die durch logische Folgebeziehungen verknüpft sind. Darüber hinaus werden deren zeitliche, räumliche und mengenmäßige Dimensionen konkretisiert. Ein Prozess hat ein definiertes Startereignis (Input) und Ergebnis (Output) und dient dazu, einen Wert für Kunden zu schaffen.

Diese Definition ist allgemeingültig und passt auf jeden Prozess.

Eine Vielzahl unserer Kanzleien zeichnet aus, dass diese Prozesse bereits gebildet haben. Leider erfolgte dieses in der Vergangenheit rein funktionsorientiert. Dieses hat sich aber als wenig effektiv und noch weniger effizient herausgestellt.
Erst seit kurzer Zeit wird gerade in Großkanzleien die Gesamtheit aller Prozesse und deren abteilungsübergreifende Optimierung in den Vordergrund gerückt ...

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