Was ändert sich 2016?

von K&K Bildungsmanufaktur

Regelmäßig zum Jahreswechsel treten zahlreiche rechtliche Neuregelungen in Kraft, die zum Teil erhebliche Auswirkungen auf unser Arbeits- und Privatleben haben. Für zwei Bereiche – Familienförderung und Gesundheitswesen – nennen wir Ihnen nachfolgend einige der wichtigsten Veränderungen:

Zum 1. Januar 2016 ist der Kinderfreibetrag gestiegen – von zuletzt 2.256 Euro pro Elternteil auf 2.304 Euro. Auch das Kindergeld wurde erhöht. Es beträgt jetzt 190 Euro für das erste und zweite, 196 Euro für das dritte und 221 Euro ab dem vierten Kind. Dazu kommt ein merklicher Anstieg des Kinderzuschlags, von dem Geringverdiener profitieren (Höchstbetrag jetzt 160 statt bisher 140 Euro pro Monat und Kind).

Aber Achtung: Seit Jahresbeginn besteht nur dann Anspruch auf Kindergeld, wenn den Familienkassen die Steuer-Identifikationsnummern (ID) von Eltern und Kind vorliegen. Ob dies, wie beim Großteil der Kindergeldbezieher, bereits der Fall ist, sollte im Laufe des Jahres unbedingt geprüft werden. Ansonsten droht schlimmsten Falls sogar eine Rückforderung des 2016 gezahlten Kindergeldes.

Schüler und Studenten profitieren in diesem Jahr u. a. von gestiegenen BAföG-Bedarfssätzen (+7%) sowie der Tatsache, dass sogenannte Mini-Jobs wieder bis zur vollen Höhe (450 Euro/Monat) ausgeübt werden können, ohne dass dies das BAföG schmälert ...

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