Schimmelpilzbildung – fünf Tipps für Mieter, wie man eine ordnungsgemäße Beheizung der Wohnung beweisen kann

Seit Winterbeginn tritt in Wohnungen wieder vermehrt Schimmelpilz auf. Insbesondere ein falsches Wohnverhalten kann zu einer Haftung des Mieters führen. Umgekehrt sind dann eigene Ansprüche des Mieters im Zusammenhang mit der Bildung des Schimmelpilzes ausgeschlossen. Neben dem richtigen Lüftungsverhalten ist auch das Heizverhalten entscheidend. Der Mieter sollte sämtliche der Räume der Wohnung zumindest einmal am Tag auf eine Temperatur von mindestens 22° C heizen. Es ist zwar gestattet die Temperatur im Schlafzimmer nachts abzusenken. Einmal am Tag muss aber auch der Schlafzimmer geheizt werden. Doch wie kann man richtiges heizen beweisen? Nachfolgend einige Tipps für Mieter. Selbstverständlich sind solche Maßnahmen nur in Fällen von Schimmelpilzbildung und Streit mit dem Vermieter notwendig.

1. Temperatur messen und dokumentieren

Das Heizverhalten sollte dokumentiert werden. Messen Sie die Temperatur dreimal am Tag in der Mitte des Zimmers im Abstand von ca. 1m über dem Boden. Tragen Sie die werden einen Kalender, oder besser noch im Computer in einer Datei ein.

2. Zeugen sichern

Führen Sie die Messungen gelegentlich im Beisein von Zeugen durch und lassen Sie die Zeugen in ihrem Kalender das Protokoll unterzeichnen. Die Datei müssen Sie für diesen Fall natürlich ausdrucken ...

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