Sächsischer Dialekt überführt vermeintlichen Bombenleger in München

von Stephan Weinberger

Sein sächsischer Dialekt wurde ihm zum Verhängnis. Ein 29-jähriger Mann aus Leipzig gestand nun, für eine falsche Bombendrohung in München verantwortlich zu sein. Jetzt ermittelt die Münchner Polizei gegen ihn.

Was war passiert?

Ein Anruf ging bei der Feuerwehr in München ein. Ein Mann drohte damit, dass an einer U-Bahnstrecke eine Bombe hochgehen wird. Die Polizei stellte bald fest, dass es keinen Sprengsatz gab. Feststellen konnte sie jedoch, dass der Anrufer offenbar aus Sachsen kam. Er nannte bei seinem Anruf sogar seinen Namen. Der Polizei gelang es aber trotzdem nicht, ihn ausfindig zu machen.

Doch dann gab es einen Anruf eines Hotelangestellten, der die Polizei anforderte, da ein Betrunkener Probleme machte ...

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