30 Dinge, die Studenten 2016 nicht mehr tun sollten

Neues Jahr, neues Glück.

Pünktlich zum Jahreswechsel lassen viele Studentinnen und Studenten die vergangenen 365 Tage Revue passieren und legen gute Vorsätze für das neue Jahr fest.

Mehr lernen, bessere Noten, joggen gehen. Bla bla.

Ich halte nicht so viel von diesen guten Vorsätzen. Vorsätze sind nämlich oft noch weniger wert als das Papier, auf dem sie geschrieben sind.

Wenn du wirklich etwas ändern willst, brauchst du keine vagen Vorsätze. Du brauchst hart formulierte Ziele und jede Menge Action. Du musst deine Probleme anpacken, mutig sein und dir neue gute Gewohnheiten antrainieren.

Oder: Alte blöde Gewohnheiten abstoßen und aufhören, dich selber auszubremsen.

Und darum habe ich diesen Artikel für dich geschrieben und 30 Dinge gesammelt, die kluge Studenten 2016 nicht mehr tun sollten.

Es ist eine Not-To-Do-Liste für Studenten. (Vielen Dank an Walter Epp für diese Vorlage!)

Daran kannst du dich orientieren und überlegen, in welchen Bereichen du dich am meisten verbessern möchtest. Vor allem für 2016, aber auch darüber hinaus.

Diese Dinge sollten Studenten im neuen Jahr nicht mehr tun1. Hör auf, wichtige Dinge aufzuschieben

Wenn du wichtige Aufgaben aufschiebst, verschwendest du deine Energie und erreichst deine Ziele viel viel schwerer. Pack deine Probleme an und vertrödle deine Zeit nicht mit unbedeutendem Kram.

Im schlimmsten Fall wirst du hinterher bereuen, dass du dir keine Zeit für die wesentliche Dinge genommen hast. Und das wäre bitter.

Weißt du nicht genau, welche Dinge dir wichtig sind? Dann lies unseren Artikel über das Gurkenglas-Gleichnis.

2. Studiere nicht ohne Ziel

Du musst wissen, was du in deinem Studium erreichen möchtest und wo du hin willst. Ansonsten kannst du den Weg dorthin nicht planen und verläufst dich ...

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