iBaby: Das Kleinkind schläft, die Daten nicht

von Jan Roman Kitzinger

An vielen Stellen haben wir bereits über die sog. Wearables berichtet. Und auch in den vergangenen Tagen warteten unter vielen Weihnachtsbäumen wieder Fitnessarmbänder und Smartwatches auf ihre Nutzer. Neben technikaffinen Männern und fitnessbewussten Frauen kommt nun auch eine neue „Zielgruppe“ zum Vorschein: Babys.

Das Geschäft mit den Wearables für Säuglinge boomt gerade in den USA und dieser Trend kommt auch langsam aber sicher in Europa an. Der Phantasie der Hersteller sind dabei keine Grenzen gesetzt. So gibt es einen „intelligenten“ Strampler mit integrierten Sensoren für die Überwachung von Atmung und Schlafposition oder eine Babysocke, welche mit einem Herz-, Puls- und Sauerstoffmesser ausgestattet ist. Mit Hilfe von Sensoren und Mikrofonen ist es den Eltern möglich, jede Vitalfunktion und Bewegung ihres Babys rund um die Uhr zu kontrollieren. Sie werden informiert, wenn Abweichungen vom zuvor erfassten Ist-Zustand auftreten oder die Schlafumgebung des Babys zu warm oder zu laut ist. Ideal also für Eltern, die sich jeden Abend Sorgen machen ihr Baby alleine in den Schlaf zu wiegen. Doch die Geräte können noch einiges mehr: Sie sammeln nicht nur die Daten, sondern werten diese aus und erstellen ein Schlafprofil des Babys ...

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