Rüpel-Ex-Geliebte eines Anwalts demoliert Aston-Martin aus Rache

von Stefan Maier

Zuerst mit dem Geländewagen mehrfach den Aston Martin des Ex-Freundes gerammt und im folgenden Gerichtsprozess als kompletter Rüpel aufgetreten – für die 41-jährige Täterin war kein mildes Urteil zu erwarten. Dennoch entschied das Gericht: Kein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Nur Sachbeschädigung.

Eine im Streit beendete Beziehung war der Auslöser für die Karambolage. Offenbar ärgerte sich die Dame über einen Brief, in welchem ihr Ex-Freund sie aufforderte, die Wohnung, die er ihr zunächst überlassen hatte, binnen 14 Tagen zu räumen. Sie rammte dann mit einem BMW X1 mehrfach das Aston Martin Coupé ihres Ex-Freundes. Vorwärts, rückwärts, seitwärts. Obwohl die Fahrerin behauptete, der BMW sei ihr von ihrem Ex geschenkt worden, handelte es sich tatsächlich um einen von diesem geleasten Wagen. Auch der Aston Martin war geleast. Die Aston Martin-Werkstatt veranschlagte zunächst einen Kostenaufwand von 25.000 Euro für die Reparatur, für 5000 konnte der Schaden aber dann beseitigt werden. Am BMW X1 entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Die Anklage warf der Frau gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor ...

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