Wenn Mutter und Vater in verschiedenen Welten leben

Wenn eine Verständigung der Eltern wegen zu unterschiedlicher Lebenswelt nicht möglich ist, kommt ein gemeinsames Sorgerecht nicht in Betracht.

Der Fall:

Der Vater des 5-jährigen Sohnes hatte kurz nach dessen Geburt die Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge beantragt. Das Besondere dabei war: Der Vater führte ein „Aussteigerleben“. Sein Leben basiere seinen Angaben zur Folge auf „Survival“. Das Schießen wolle er seinem Sohn im „eignungsfähigen“ Alter beibringen. Weiterhin gab er an, die elterliche Sorge könne er auch als Aussteiger wahrnehmen, da dies heutzutage via Mobiltelefon etc. möglich sei ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK