Digitaler Banküberfall

von Holger Johannes Pütz Von Fabeck

In den letz­ten Jah­ren hat der Miss­brauch von EC– und Kre­dit­kar­ten stark zu­ge­nom­men. Hier­bei gilt es als Bank­kunde ei­nige Grund­re­geln zu beachten.

Grund­sätz­lich ist der Miss­brauch von per­sön­li­chen Kun­den­da­ten ein Pro­blem der Bank­in­sti­tute, da es sich bei der Ver­wer­tung und Ver­wal­tung von Da­ten um ein Auf­ga­ben­feld der Bank handelt.

Gleich­zei­tig muss aber je­der Be­nut­zer von EC– und Kre­dit­kar­ten si­cher­stel­len, dass seine Da­ten nicht zweck­ent­frem­det wer­den kön­nen. Hierzu ge­hört auch eine re­gel­mä­ßige Kon­trolle der Kon­to­aus­züge, um ei­nen evtl. Miss­brauch festzustellen.

Wei­ter­hin muss man aber als Kunde dar­auf ach­ten, dass die pri­vate Hand­ha­bung mit EC– und Kre­dit­kar­ten nicht ge­gen die sog. „Sorg­falts­pflich­ten“ ver­stößt. Dies ist ins­be­son­dere der Fall, wenn der Kunde seine PIN-Nummer und die Scheck– bzw. Kre­dit­karte ge­mein­sam z.B ...

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