BEA - besonderes elektronisches Anwaltspostfach - ersetzt EGVP

Derzeit bekommen Rechtsanwälte Anschreiben der Bundesrechtsanwaltskammer mit einem neuen Produkt namens BEA. Wer, oder was, ist Bea? Nun, BEA war jedenfalls nicht Bestandteil meiner Juristenausbildungs- und Studienordnung. Schauen wir nochmal in das Anschreiben: Die Anwaltschaft darf nun kostenpflichtig viele unbekannte, dort auf Hochglanzpapier angebotene neue Produkte kaufen wie z.B. eine "Basis-Karte" für nur Euro 29,90 pro Jahr, die "beA Karte Signatur" für Euro 49,50 pro Jahr, den patentierten "cyberjack RFID" komfort für einmalig Euro 129,90 und den ebenfalls patentierten "cyberjack secoder" für einmalige Euro 59,90. Bestellen wir halt mal, nur zur Vorsicht? Aber was bestellen wir da eigentlich? Unter dem Stichwort BEA finden sich bei der marktführenden zentralen Internet-Suchmaschine interessante Informationen zum Expertentest von Boxspringbetten namens Bea. Nein, darum geht es hier wohl nicht. Bea ist auch nicht der Name einer Bekannten, die sich schon lange bei uns nicht mehr gemeldet hat, naja, derselbe Name mag es wohl schon sein. Wenn man die Patente auf der Suchmaschine des Bundespatentamts recherchiert, so finden sich mit den Suchworten cyberjack oder secoder keinerlei Patente ...Zum vollständigen Artikel


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