Keine Grunderwerbsteuer bei konzerninterner Umwandlung

Nach § 6aGrunderwerbsteuergesetz (GrEStG) lösen Umstrukturierungen innerhalb eines Konzerns keine Grunderwerbsteuer aus, wenn ausschließlich ein herrschendes Unternehmen und von diesem beherrschte Gesellschaften beteiligt sind. Das Gesetz erfordert jedoch eine mindestens fünfjährige Vor- und Nachhaltefrist für die Beteiligung des herrschenden Unternehmens an der beherrschten Gesellschaft.

Mit Urteil vom 04.11.2015 hat das Finanzgericht Düsseldorf (Az.: 7 K 1553/15 GE) entschieden, dass nach dem Zweck des Gesetzes die Steuervergünstigung auc ...

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