Verfassungwidriger Preisaufschlag?

Den ausgeschilderten Preis bezahlt man in den USA nie. Immer kommt die einzel­staatliche Umsatzsteuer hinzu, oft eine Kreis- und Orts­sondersteuer, bei Telefon­gesellschaften eine Gebühr für die Geldannahme, bei Autos eine Gebühr für die Fracht zum Händler, immer wieder Shipping and Handling Charges - alle verdeckt und konkludent aufgewungen. Niemand regt sich auf, nur der Kreditkarten­aufschlag bringt regelmäßig Unruhe und führt zu neuen Gesetzen, oder wie in Expressions Hair Design v. Schneiderman zu Urteilen.

Auf 58 Seiten erklärte in New York City am 11. Dezember 2015 das Bundes­berufungs­gericht des zweiten Bezirks der USA die Verfassungs­vereinbarkeit eines Gesetzes, New York General Business Law §518, das einen Kredit­kartenauf­schlag auf ausge­schilderte Preise verbietet ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK