Weihnachtskarten, ja danke, aber: Können wir das im nächsten Jahr nicht anders regeln?

von Detlef Burhoff

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Die „Jahresendralley“ hat begonnen bzw. man mekrt, dass Weihnachten und der Jahreswechsel unaufhaltsam näher rücken. Diejenigen, die noch kleine Kinder – oder schon Enkelkinder – haben, merken es daran, dass heute schon das 11. Türchen am Adventskalender geöffnet wird/werden darf. Alle anderen merken es daran, dass der alljährliche Zustrom von Weihnachtskarten begonnen hat. Erst ein Rinnsal, aus dem dann allmählich ein Strom wird, bevor dann kurz vor dem 24.12. alle Dämme brechen.

Nun, auch bei mir hat es in diesem Jahr angefangen, die ersten Karten sind da. Und wie in jedem Jahr freue ich mich natürlich über alle eingehende Post, ist sie doch auch ein Zeichen des Dankes – manchmal ausdrücklich – für die Arbeit im vergangenen Jahr, sei es hier im Blog, bei Burhoff-Online, im RVG-Forum oder auch direkt auf manche Anfrage, die so im Laufe des Jahres gekommen ist. Aber: Was ich mich dann auch jedes Jahr frage: Muss das eigentlich sein? Oder kann man nicht einen Deal schließen oder sich verständigen: Du schickst mir nicht, ich schick dir nicht? Und das, was wir sparen, das spenden wir für einen guten Zweck. Jeder für etwas, was ihm besonders am Herzen liegt: Alte, Kinder, Flüchtlinge, Notleidende usw ...

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