Einmal verleumdet, zwei Revisionsentscheidungen

In Biro v. Conde Nast und Biro v. Conde Nast treffen am 8. Dezember 2015 zwei Revisionsentscheidungen einen Kunstexperten, der die Bezeichnung seiner fachliche Eignung durch die Presse als kontrovers für verleumderisch hielt und Verlage und Verfasser verklagte. In New York City beurteilte das Bundesberufungsgericht des zweiten Bezirks der USA mehrere Rechtsfragen zugunsten der Beklagten.

Zunächst entschied es die Frage, wie eine Person des beschränkten öffentlichen Interesses festzustellen ist, und fand die Klagebehauptungen in dieser Hinsicht unschlüssig. Außerdem ermangelten diese der Darlegung der Zuständigkeitsmerkmale für einen mitbeklagten Autor im Sinne der personal Jurisdiction ...

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