Neuerungen im FamFG geplant

Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änderung des FamFG beschlossen.

Der Entwurf enthält neben Änderungen der ZPO, die über Verweisungsnormen auch in Familiensachen Anwendung finden, wichtige Änderungen einzelner Normen des FamFG.

So soll z.B. die Anschlussbeschwerde in Ehescheidungsverfahren (§ 145 FamFG) geändert werden, damit falsche Rechtskraftzeugnisse aufgrund fehlerhafter oder unterbliebener Bekanntmachungen an einen Versorgungsträger vermieden werden.

Daneben wird die Vorschrift des § 163 FamFG zum Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen aufgrund der öffentlichen Debatte über die Qualität von Sachverständigengutachten geändert ...

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