Ein Loch im Strafgericht - Terminverlegung

von Carsten R. Hoenig

Der Unfall ereignete sich im August 2013. Unsere Mandantin wurde schwer verletzt, ihr Motorrad übelst verbogen. Im Juli 2014 haben wir den Sachschaden beziffern können, Ende jenes Jahres dann auch einigermaßen abschließend die Ansprüche aus dem Personenschaden. Nach dem ARAG-üblichen Verzögerungen und Nervereien haben wir die Deckungszusage für die Klage erhalten. Diese wurde notwendig, weil die Halterin des gegnerischen Fahrzeugs - eine Anstalt des öffentlichen Rechts - zu Unrecht die Regulierung verweigerte.

Im Februar 2015 haben wir dann die Klage - auf Zahlung von rund 25.000 Euro - erhoben und im März die Gerichtskosten - rund 1.200 Euro - eingezahlt. Es konnte also losgehen mit dem gerichtlichen Verfahren ...

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