Vertrag in Schublade vergessen - Bonusaktien verloren

Einen wertvollen Aktienoptionenvertrag schloss der Mana­ger eines US-Tochter­unter­nehmens, baute erfolg­reich die Firma auf und half bei ihrem Verkauf. Zwischen­durch schloss er weitere Options­verträge ab und erwarb Anteile an der Toch­ter. Der erste Ver­trag fiel ihm erst nach dem Ver­kauf des Un­ternehmens wieder ein, und er klagte dann auf Optionen, die er unbe­stritten nach dem vergessenen Vertrag verdient hatte.

In Kolb v. Acra Control Ltd. erläuterte das Bundesberufungsgericht des vierten Bezirks der USA in Richmond lehrreich die zahlreichen Einreden, die den Manag ...

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