Wenn sich der Einbrecher die Hose wäscht und Kartoffelbrei kocht

von Stephan Weinberger

Ein 42-Jähriger Mann hat nicht etwa Wertgegenstände bei seinem Einbruch in ein Haus in Pasing (München) entwendet. Vielmehr genoss er seinen Aufenthalt so gut es ging.

Richter Anton Winkler fragte den Angeklagten, ob er denn mit Waschmaschinen gut umgehen könne? Der bestätige das. Hintergrund dieser Frage ist der Umstand, dass der Täter bei seinem Einbruch seine Hose ausgezogen hatte und sie in die Waschmaschine gab. „Ihre Hose war danach nicht zu kurz?“ – „Nein.“

Der Mann wird beschuldigt, in ein Wohnhaus im Münchner Stadtteil Pasing eingebrochen zu sein. Auf wertvolle Sachen oder Geld hatte er es dabei weniger abgesehen. Stattdessen zog er eine Hose des Hausherrn an, kochte sich etwas zu essen und übernachtete auch in dem Haus. Nachbarn bemerkten schließlich am nächsten Tag den unbekannten Bewohner und alarmierten die Polizei ...

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