überraschender Erfolg

Manche Erfolge sind dann doch noch überraschend:

Die Mandantin hat ein kleines Einfamilienhaus geerbt und vermietet. Die Mieter – die Eltern samt volljährigen Kindern und deren Lebensgefährten – zahlen aber keine Miete. Mitte 2006 sind über 6.200 Euro Mietschulden aufgelaufen. Der Mandantin reicht es und sie beantragt Mahnbescheid gegen alle, der auch zum Vollstreckungsbescheid führt. Als ihr Versuch der Zwangsvollstreckung scheitert, wird unsere 2007 Kanzlei beauftragt. Natürlich wird das Mietverhältnis auch gekündigt, zum Glück ziehen die Mieter freiwillig aus.

Es folgen diverse Vollstreckungsversuche, Vermögensauskünfte, Bankpfändungen, auch einmal eine Ratenzahlungsvereinbarung mit den ehemaligen Mietern, die allerdings nur ein halbes Jahr hält. Dadurch kommen zwar immer mal kleinere Beträge herein, die decken aber gerade die Vollstreckungskosten.

Dann 2011 die Nachricht: der Mann hat eine neue Arbeitsstelle! Also flugs ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss hin geschickt ...

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