Oft gefragt: Muss der Datenschutzbeauftragte zwingend auf der Internetseite genannt werden?

Unternehmen müssen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn in der Regel mehr als neun Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt werden (also mehr als neun Personen ständig am PC mit personenbezogenen Daten arbeiten). Die IT-Recht-Kanzlei wird in dem Zusammenhang häufig gefragt, ob der Datenschutzbeauftragte auch zwingend auf der Internetseite - etwa im Impressum - zu nennen ist.

Sollte ein Unternehmen dazu verpflichtet sein, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, so bestimmt § 3 Abs. 5 BDSG, dass Betroffene sich jederzeit an diesen wenden können müssen. Doch impliziert diese Regelung auch, dass der Datenschutzbeauftragte auf der Internetseite eines Unternehmens genannt werden muss? Schließlich könnte die gesetzliche Regelung sonst leer laufen ...

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