Der bewegende Film "Ich und Earl und das Mädchen" soll besser sein als die Buchvorlage und findet sich daher schon vor dem Kinostart in den Filesharing-Netzwerken

von Jan Gerth

Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell für Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH angebliches Filesharing an dem Film Ich und Earl und das Mädchen ab.


Ein Junge, der Filme dreht. Ein Mädchen, das stirbt. Eine Geschichte, die einen nicht mehr loslässt.


Die Buchvorlage Ich und Earl und das sterbende Mädchen(Originaltitel: Me & Earl & The Dying Girl) von Jesse Andrews bekam ganz unterschiedliche Kritiken bei Amazon, wobei die negativen dominierten.


Der Film erhält als Gewinner des Großen Preises der Jury und des Publikumspreises beim Sundance Film Festival 2015 deutlich bessere Vorschusslorbeeren.


Der Film Ich und Earl und das Mädchen erzählt mit einzigartigem Humor die bewegende Geschichte von Greg (Thomas Mann), der sein letztes Schuljahr möglichst unauffällig durchziehen will und sogar Freundschaften meidet, nur um das soziale Minenfeld, genannt Teenagerzeit, einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Er geht sogar so weit, seinen besten Freund Earl (RJ Cyler), mit dem er Kurzfilmparodien von Filmklassikern dreht, als Arbeitskollegen vorzustellen. Bis Gregs Mutter (Connie Britton) darauf besteht, dass er Zeit mit Rachel (Olivia Cooke) verbringt – einem Mädchen aus seiner Klasse, bei dem Krebs diagnostiziert wurde – und er feststellen muss, wie wertvoll echte Freundschaft sein kann.


Jetzt hat Regisseur Alfonso Gomez-Rejon den schrägen Humor des Buchs, dessen außergewöhnliche Sensibilität und sein ungewöhnliches Weltbild in einem Spielfilm zu neuem Leben erweckt. Er zeigt den Weg eines jungen Mannes zum Erwachsenen, während er lernt, was es heißt, wirklich selbstlos zu handeln ...

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