Elektronische Arbeitsweise in der Anwaltskanzlei

Orlando Florian Rosu – Fotolia

Sie werden sich gewiss über den Titel des Artikels “Elektronische Arbeitsweise in der Anwaltskanzlei” wundern. Entspricht dieser doch nicht dem zur Zeit auf dem Softwaremarkt für Anwaltskanzleien stattfindenden Hype betreffend die sogenannte “Elektronische Akte”.
Hauptsächlich ausgelöst wurde dieser durch das “Gesetz zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten (ERV-Gesetz)” und in diesem Zusammenhang mit dem durch die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) für jeden zugelassenen Rechtsanwalt in Deutschland zur Verfügung zu stellenden “besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA)”.

Aber was verbirgt sich hinter dem Begriff der elektronischen Akte?

Elektronische Akte

Ich möchte an dieser Stelle ein wenig auf den Begriff der elektronischen Akte eingehen. Was verstehen Sie darunter, was Ihr Softwarehaus und was ich?

Für mich kann ich die Frage beantworten.
Eine elektronische Akte ist nicht mehr und nicht weniger als die virtuelle Sammlung von digitalen Dateien, wie z. B.

  • Dokumenten (auch konvertierten)
  • Grafikdateien
  • Bild- u. Ton-Dateien
  • Meta-Informationen
  • Verwaltungsinformationen (wie z. B. Termine, Fristen etc ...
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